Saugroboter: Diese 6 wichtigen Dinge sollten Sie über Staubsauger Roboter wissen

Saugroboter Ratgeber Vergleich und Test

Saugroboter Ratgeber: Vergleich , Test-Video und 6 wichtige Dinge, die Sie über Staubsauger Roboter wissen sollten

Saugroboter können allen das Leben erleichtern. Was Früher ein wenig wie eine utopische Spielerei anmutet, ist längst Realität geworden und aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Vor allem dort, wo Staub in größeren Mengen anfällt, ist ein tägliches Staubsaugen unverzichtbar. Doch wer hat schon die Zeit dazu?

Saugroboter können einen normalen Bodenstaubsauger nicht ersetzen. Vielmehr ist es so, dass es sich bei einem solchen Roboter um eine Alternative handelt; um ein Gerät, welches das alltägliche Leben erleichtert. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von hochwertigen Staubsauger-Robotern.

Wir behandeln in diesem Artikel das Thema Saugroboter / Staubsauger Roboter sehr ausführlich. Betrachten Vor – und Nachteile, Kosten, Nutzen, werden mit Hilfe eines Testvideos aufklären und werfen einen genaueren Blick auf die Staubsaugroboter Marken

  • Dirt Devil
  • Deebot,
  • iRobot,
  • LG Electronics
  • Samsung
  • Vorwerk

 

Inhaltsverzeichnis Saugroboter Ratgeber (anklickbar)

  1. Saugroboter – Wie gut sind die elektronischen Putzhelfer?
  2. Arten von Saugrobotern
  3. Vor- und Nachteile von Saugrobotern und Testvideo
  4. Anforderungen an einen Saugroboter
  5. Saugroboter für Allergiker
  6. Saugroboter Marken: iRobot, Vorwerk, Dirt Devil, Samsung, LG Electronics, Deebot / Ecovacs

 

1. Saugroboter – Wie gut sind die elektronischen Putzhelfer?

Schauen wir uns dazu im Vorfeld ein Video des SWR aus dem Jahre 2017 an. (Marktcheck des SWR 2017)

Am besten kann der Saugroboter arbeiten, wenn das Zimmer gänzlich verlassen ist. Er macht sich mit Hilfe unterschiedlicher Sensoren ein Bild von seiner Umgebung und kann hier keine ständig wechselnden Eindrücke gebrauchen. Auch sollten die meisten Hindernisse aus dem Weg geräumt sein. Stühle können auf den Tisch gestellt werden, Vorhänge gehoben und umherliegende Sachen aufgehoben werden.

Damit hat der Roboter die Bahn frei für seine Arbeit. Er befreit den Fußboden von Krümeln und Staub, wobei die Rollenbürste eingesetzt wird. Diese arbeitet in Kombination mit dem Motor, der auch feine Staubpartikel aufnimmt. Somit wird ein optimales Ergebnis erreicht.

Verschiedene Sensoren und Arten bei Staubsauger Roboter

Die einzelnen Arten der Saugroboter sind mit verschiedenen Sensoren ausgestattet. Während die einfachen Modelle ein Hindernis dadurch erkennen, dass sie dagegenfahren, bemerken andere Geräte Hürden und Hindernisse schon vorher. Sie machen sich praktisch ein Bild von ihrer Umgebung und zeichnen dieses auf. Damit können sie sich hervorragend orientieren. Teilweise arbeiten die Geräte auf Infrarot-Basis, andere ähneln in ihrer Funktionsweise eher GPS-Geräten und brauchen gleichsam einen Empfänger, der an einem möglichst hohen Punkt im Raum platziert wird.

Alles in allem sind Saugroboter heute keine technische Spielerei mehr, auch wenn sie das Staubsaugen nicht gänzlich allein übernehmen können. Ab und zu muss dann doch noch einmal der Bodenstaubsauger ran und die Ecken und Winkel säubern, die der Roboter übersehen hat oder die er nicht erreichen konnte. Aber als Ergänzung zur üblichen Hausarbeit sind solche Roboter auf jeden Fall zu empfehlen.

Medion Saugroboter – Preis-Leistungstipp

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2. Arten von Saugrobotern

Grundsätzlich können Saugroboter in Modelle mit Steckernetzteil, mit Ladestation und mit Absaugstation unterteilt werden. Diese Einteilung ist nur grob zu sehen und ist keine allgemeingültige Gruppierung.

Modelle mit Steckernetzteil

Die Saugroboter, die über ein Steckernetzteil verfügen, gelten als die einfachsten Modelle, die auf dem Markt zu finden sind. Der Roboter selbst wird in einen Raum gesetzt und ein Programm muss gestartet werden. Der Sauger erledigt die Arbeiten bis zum Ende der Akkulaufzeit oder bis das Programm beendet ist. Danach muss der Saugroboter wieder eingesammelt werden. Der Akku wird mit dem Steckernetzteil im Folgenden aufgeladen.

Der Saugroboter dieser Klasse reagiert nur auf Kollisionen und kann einen Raum nicht erkennen. Es geht vielmehr darum, eine möglichst große Fläche zu erfassen. Das Programm wird einfach beendet, egal, wo sich das Gerät gerade befindet. Die Akkulaufzeit ist vergleichsweise gering. Eingesetzt werden können in dieser Klasse auch Nickel-Cadmium-Akkus, da stets eine vollständige Entladung des Akkus erfolgt. Allerdings sind die Ladezeiten sehr lang.

Modelle mit Ladestation

Regelmäßig in Betrieb genommen werden können Saugroboter mit Ladestation. Neuere Modelle laufen die Ladestation zum Ende des Reinigungslaufs an, ältere Geräte müssen noch zwischendurch den Akku aufladen lassen. Der Start des Roboters erfolgt mit Hilfe eines Timers und das Gerät wartet auf seiner Ladestation auf den nächsten Einsatz.

Die Modelle verfügen über eine recht komplizierte Software, denn immerhin müssen die Roboter selbstständig ihre Ladestation wiederfinden. Außerdem muss immer eine Restkapazität im Akku verbleiben, andernfalls kann die Ladestation nicht mehr erreicht werden.

Viele Roboter mit Ladestation verfügen über einen Timer, der ein Wochenprogramm ermöglicht. Erst dann, wenn ein solches vorhanden ist, kann die Wohnung wirklich automatisch gereinigt werden. Die Station kommuniziert dann mit dem Roboter über Infrarot und die Reinigung wird zu einem festen Zeitpunkt begonnen. Der Einsatz des Roboters kann individuell für jeden Tag der Woche separat festgelegt werden. Die Filterboxen der Saugroboter sind in ihrer Aufnahmekapazität begrenzt und reichen für rund sieben Einsätze. Das bedeutet, dass nach einer Woche eine Reinigung des Filters ansteht. Werden Roboter in neuen Räumen eingesetzt, so sollte die Filterbox nach jedem Einsatz gesäubert werden.

Modelle mit Absaugstation

Der Akku der Saugroboter mit Absaugstation wird an der Basisstation aufgeladen und die Filterbox wird automatisch entleert. Das geschieht gleichzeitig mit dem Aufladen des Akkus und ist ohne manuellen Einsatz möglich. Damit sind diese Modelle sehr gut für Allergiker geeignet, die nun keinerlei Kontakt mehr mit den im Filter gesammelten Allergenen bekommen können. Die Station ist nun allerdings recht groß, was den Roboter teurer in der Anschaffung macht. Außerdem werden momentan immer noch Zwischenladungen gemacht, was genau genommen bei den heutigen Akkukapazitäten nicht nötig sein sollte.

 

3. Vor- und Nachteile von Saugrobotern

Saugroboter der heutigen Generation werden immer Attraktiver – nachfolgend werden die Vor- und Nachteile als unterstützende Kaufentscheidung dargelegt, denn nicht nur Unternehmen greifen heute auf die Hilfe von Saugrobotern zurück, auch immer mehr private Haushalte schwören auf die kleinen Helferlein, mit denen sich die alltägliche Reinigung erledigen lässt.

Vorteile der Saugroboter

Der Saugroboter vermag die übliche Großreinigung mit dem Bodenstaubsauger zwar nicht auf Dauer zu ersetzen, jedoch kann er sie ergänzen. Damit ist die wöchentliche Grundreinigung der Wohnung deutlich schneller und einfacher zu erledigen. Saugroboter sind mit speziellen Sensoren ausgestattet, die es ihnen erlauben, sich zu orientieren. Die Abmessungen von Räumen werden mit Hilfe der Sensoren gespeichert und auch die Platzierung der Energiequellen. So kann der Saugroboter nach getaner Arbeit an seine Ladestation zurückkehren. Die Saugleistung kann für die einzelnen Räume individuell eingestellt werden – auch das geschieht automatisch über die Sensoren und die damit gespeicherten Informationen.

Treffen Saugroboter auf ein Hindernis, können sie eigenständig die Richtung ändern. Die Arbeit wird damit nicht gänzlich unterbrochen, sondern sie wird nur an anderer Stelle fortgesetzt. Moderne Saugroboter verfügen über so genannte Absturzsensoren, die sie davor bewahren, über Treppen und Absätze zu stürzen. Inzwischen gibt es Modelle, die sogar eigenständig über verschiedene Tage hinweg die Wohnräume ganz allein reinigen können. Viele Saugroboter können sich eigenständig reinigen, so dass diese Arbeit ebenso entfallen kann.

Saugroboter – die mit Alexa gesteuert werden können

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Nachteile der Saugroboter

Viele Menschen klagen über eine unzureichende Reinigungsleistung der Saugroboter. Allerdings sollte jedem, der ein solches Gerät erwerben möchte, bewusst sein, dass dieses nicht für die Reinigung eines stark verschmutzten Haushalts geeignet ist. Vielmehr ist der Saugroboter dazu gedacht, eine saubere Wohnung auch weiterhin sauber zu halten. Ein Saugroboter kann nicht die gleiche Leistung erbringen, wie sie für einen normalen Bodenstaubsauger üblich ist. Die Reinigungsbürsten sind in erster Linie für die Reinigungswirkung verantwortlich. Der Motor hat lediglich eine unterstützende Wirkung.

Der Saugroboter sollte daher auch täglich zum Einsatz kommen, denn nur geringfügiger Schmutz wird beim ersten Reinigungsdurchgang mit erfasst. Grobe Verschmutzungen, die sich bereits im Teppich fest getreten haben, sind eine zu große Herausforderung für ein solches Gerät. Es bedarf dann zur Reinigung mehrerer Durchgänge und das Ergebnis ist nicht immer wirklich zufriedenstellend.

Vor allem günstige Modelle bringen nur eine schlechte Reinigungsleistung mit. Problematisch können für viele Modelle herumliegende Gegenstände oder Kabel werden. Diese Hindernisse können die Saugroboter kaum überwinden. Sind sie jedoch mit einer automatischen Lenkung ausgestattet, wechseln sie selbstständig die Richtung und nehmen ihre Arbeit wieder auf. Die Akkuladezeiten sind vergleichsweise gering, was allerdings auch bedeutet, dass der Akku nicht lange hält. Für größere Räume sind diese Saugroboter bei Laufzeiten von ein bis zwei Stunden bedingt geeignet. Werden zur Erledigung der Aufgaben mehrere Geräte angeschafft, sind diese wieder preislich recht hoch angelegt.

Die Idee hinter den handelsüblichen Saugrobotern von zum Beispiel Vorwerk oder iRobot klingt im Endeffekt genial – ein Gerät was der Hausfrau und dem Hausmann eine Menge Arbeit bei der Pflege der Teppichböden, Laminat- und Parkettböden abnimmt. Soweit ist die Technik nur bedingt – die Reinigungsleistungen sind je nach Preisklasse sehr unterschiedlich. Unabhängig davon, ob man sich als Endverbraucher für ein teures oder günstiges Produkt entscheidet, die Saugroboter der heutigen Generationen dienen in erster Linie als Unterstützung und ersetzten das Staubsaugen bei starker Verschmutzung nicht.

Test von Saugrobotern

Stiftung Warentest hat auch in 2020 zahlreiche Saugroboter gestestet. Diese Viedo zeigt den sehr ausführlichen Test und ist eine sehr hilfreiche Kaufberatung. Diese Frage -” Wo finde ich den besten Saugroboter” wird so eventuell beantwortet.

Einsatzbedingungen für Saugroboter

Nicht jede Wohnung ist gleichermaßen für den Einsatz eines Saugroboters geeignet. Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein solches Gerät zuzulegen, sollte daher auf jeden Fall seine Wohnung zuvor in Augenschein nehmen. Sind genügend freie Flächen vorhanden? Oder würde der Roboter ständig irgendwo anstoßen?

 

4. Anforderungen an einen Staubsauger Roboter

Einsatzgebiete und Einsatzbedingungen von Saugrobotern

Zunächst muss feststehen, welche Flächen überhaupt vom Saugroboter bearbeitet werden sollen. Es kommt zum einen auf die Größe der Räume an, zum anderen auf die Verbindungswege. In der Regel wird der Saugroboter nur ergänzend zu dem normalen Bodenstaubsauger eingesetzt, der sich wiederum um alle die Ecken kümmert, die der Roboter übersehen hat.

Je nach Ausstattung der Räume müssen die Sensoren des Saugroboters entsprechend ausgewählt werden. Vor allem günstige Modelle erkennen Hindernissen nur dank der zahlreichen Kollisionen, die sie mit diesen erleiden. Andere Modelle wiederum sind in der Lage zu erkennen, wo ein Hindernis ist und stoßen nicht erst dagegen. Dies ist eindeutig die möbelfreundlichere Alternative.

Hilfreich für den Saugroboter ist es, wenn die meisten Hindernisse entfernt werden, ehe er sich an die Arbeit macht. Stühle sollten auf den Tisch gestellt werden, so dass nur noch die Tischbeine ein Hindernis darstellen. Vorhänge sollten hoch genommen werden, so dass sie nicht mehr bis auf den Boden reichen.

Die zeitliche Planung

Wer keine Zeit hat, an jedem Tag seine Wohnung mit dem Staubsauger zu reinigen, ist mit dem Saugroboter gut beraten. Allerdings ist auch klar, dass ein Saugroboter deutlich länger braucht, bis er seine Arbeit erledigt hat. Wer daneben steht und wartet, dass das Gerät fertig wird, wird sich bald langweilen. Der Roboter sollte ungestört seine Arbeit verrichten können, daher muss das entsprechende Zeitfenster großzügig genug gewählt werden.

In der Zeit, in der der Roboter arbeitet, sollten die jeweiligen Räume nicht genutzt werden. Auch Haustiere sollten sich dann nicht darin befinden. Wer es bequem mag, wird für die zeitliche Planung einen Timer nutzen. So kann der Roboter seine Arbeit auch später verrichten und muss nicht sofort loslegen.

 

5. Saugroboter für Allergiker

Allergiker müssen wie keine andere Personengruppe auf Sauberkeit achten, vor allem, wenn sie auf Tierhaare oder Milben reagieren. Der Teppichboden hat aber die Eigenart, sich statisch aufzuladen und die Allergene aus der Luft festzuhalten. Eine Auslegware wirkt damit wie ein Luftfilter. Es ist für einen Allergiker daher unabdingbar, regelmäßig staubzusaugen. Doch Allergiker bekommen durch die Aufwirbelung der Staubpartikel noch größere Probleme, denn die Allergene werden nun in der Atemluft verteilt.

Filtersysteme für Allergiker Saugroboter

Für Allergiker sind Saugroboter unbedingt zu empfehlen, wird doch damit der direkte Kontakt mit den Allergenen vermieden. Für Saugroboter sind spezielle Filtersysteme erhältlich, die das Saugen noch deutlich schonender machen. Saugroboter verfügen über Walzenbürsten, die für die Reinigung der Fußböden verantwortlich sind. Der eigentliche Sauger nimmt den aufgewirbelten Staub auf. Die Wege bis zur Filterbox sind dabei kurz. Die Saugleistung muss nicht sehr hoch sein, damit wird auch ein geringerer Luftstrom erreicht. Einfache Filtersysteme sind hier leistungsfähig genug.

HEPA-Filter

HEPA steht für High Efficiency-Particulate Air und besagt, dass hier Staubpartikel mit einer Größe von mehr als 0,1 bis 0,3 Mikrometer aufgefangen werden – zu 99,9 Prozent. Der HEPA-Filter ist nicht sehr groß und verschmutzt daher schnell. Nur ein sauberer Filter kann jedoch die Reinigungsleistung gewährleisten. Wichtig beim Kauf eines Saugroboters ist daher, dass die Filter ausgetauscht werden können – und dass sie auch als Ersatzteile oder Zubehör im Handel erhältlich sind.

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Vorteile für den Allergiker bei Staubsauger Roboter

Der Saugroboter saugt eigenständig, sodass ein Allergiker nicht einmal zwingend im gleichen Raum sein muss, in dem staubgesaugt wird. Der Kontakt mit Staub und aufgewirbelten Allergenen kann daher vermieden werden.
Wirklich funktionieren kann der Saugroboter aber nur, wenn über ein wirksames Filtersystem verfügt, welches auch gewechselt werden kann.

Besonderheiten beim Saugroboter für Allergiker

Saugroboter sind extrem klein und müssen daher ohne Filtertüten auskommen. Es ist hier lediglich eine Filterbox angesetzt worden, die gerade einmal 0,2 Liter Inhalt misst. Box und Filter müssen regelmäßig abgenommen und geleert werden. Nun stellt sich für einen Allergiker aber häufig das Problem, dass er kaum um den Kontakt mit dem Staub beim Reinigen von Box und Filter herumkommt. Der grobe Schmutz wird einfach ausgeschüttet, aber kleine Staubpartikel werden zu Knäueln und bilden Schichten rund um den Filter. Sie müssen mit Hilfe eines Pinsels entfernt werden. Damit verteilt sich aber wieder ein Teil des Staubs in der Atemluft.

Ausnahmen

Der Kärcher RC3000 Robo Cleaner und der Siemens VSR 8000 Sensor Cruiser bildeten Ausnahmen von der Allgemeinheit. Diese Saugroboter werden bei der Reinigung einfach abgesaugt und der Inhalt der Box kann in die Station entleert werden. Für den Staub gibt es einen Staubsaugerbeutel mit zwei Litern Inhalt. Der Papierfilter wird entsorgt. Für die Filter ist ein regelmäßiger Austausch vorgesehen.
Für Allergiker sind diese beiden Systeme uneingeschränkt zu empfehlen, ist es damit doch möglich, den Kontakt mit Allergenen gänzlich zu vermeiden. Leider gibt es beide System neu nicht mehr zu kaufen.

 

6. Saugroboter Marken: iRobot, Vorwerk, Dirt Devil, Samsung, LG Electronics, Deebot / Ecovacs

Saugroboter von iRobot

Die Firma iRobot wurde im Jahr 1990 von den Experten Rod Brooks, Colin Angle und Helen Greiner gegründet. Alle drei waren Mitarbeiter des MIT (Massachusetts Institute of Technology). Die Technik sollte ihrer Meinung nach nicht nur der Wissenschaft und Industrie dienen, sondern auch Privathaushalten.

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Technik für den Privathaushalt

Das Jahr 1997 war für die Firma iRobot ein sehr erfolgreiches – es wurden ein Reinigungsroboter für SC Johnson Wax entwickelt. Dieser kam als AutoCleaner auf den Markt. Zwei der am Projekt beteiligten Wissenschaftler begannen mit der Entwicklung eines Haushaltsreinigungsroboters, der erschwinglich sein sollte. Man wollte zeigen, dass Forschungsergebnisse sich auch in wirtschaftlich rentable Produkte umsetzen lassen.

Mit dem Wissen aus dem Reinigungssegment und der Erfahrung mit kostengünstiger Produktion wurde dieses Projekt in die Tat umgesetzt. Das Unternehmen wuchs sehr schnell von vier auf zehn Mitarbeiter, dann auf 20 und bedingt durch den Erfolg wird ein stetiger Anstieg der Mitarbeiterzahlen vermeldet – ein richtiges Bürogebäude bzw. ein eigener Firmensitz war unumgänglich.

Im Jahr 2000 stand eine Fusion mit Real World Interface an, ein Robotikunternehmen aus New Hampshire. Der Name wurde in iRobot geändert. Viele Produkte wurden entwickelt, die es nicht auf den Markt schafften. Man nahm die Erkenntnisse aus diesen Forschungen mit und investierte diese in neue Produkte. Die Zusammenarbeiten mit Partnern wie National Geographic ermöglichten dem Unternehmen die Entwicklung auf völlig neue Art und Weise. Der erste Bodenreinigungsroboter der Welt wurde von einem speziell dafür zusammengestellten Team entwickelt. Vom Prototyp bis zum Endprodukt war es ein langer Weg – denn dies hat fünf Jahre Entwicklungszeit in Anspruch genommen.

iRobot Roomba sollte der erste seiner Art heißen. Neben dem Staubsaugerroboter hat iRobot auch Bodenreinigungsroboter (Scooba), Dachrinnen-Reinigungsroboter (Looj) und Poolreinigungsroboter (Mirra) im Angebot.

 

Saugroboter von Vorwerk

Das Wuppertaler Unternehmen Vorwerk wurde bereits im Jahr 1883 gegründet. Die einstige Teppichfabrik entwickelte sich in seiner über 100 jährigen Geschichte zu einem globalen Unternehmen. Im Jahr 1930 ging man zum Direktvertrieb über – Staubsauger, wie der bekannte Kobold und die Küchenmaschine Thermomix gehören zu den Spitzenprodukten, die Vorwerk seit Jahrzehnten erfolgreich vertreibt. Die hochwertige Kosmetika Jaffra, die Hectas Gruppe, und auch die akf Bankengruppe gehören ebenfalls zu der Unternehmen-Gruppe.

Vertrieb und Beratung immer vor Ort

Das besondere an der Vorwerk Gruppe ist, dass man den direkten Draht zum Kunden sucht und pflegt. Das Wuppertaler Unternehmen ist zum Global Player aufgestiegen. Weltweit sind 606.000 Menschen für die Firmengruppe tätig – 34.000 Beraterinnen und Berater sind alleine im Haushaltsbereich tätig.

Vorwerk Gruppe

Die JAFRA Kosmetiklinie wird den Kunden von 573.000 Beraterinnen und Beratern näher gebracht. Des weiteren verfügt das Unternehmen über 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen ist in 70 Ländern aktiv und erwirtschaftete 2011 ein Geschäftsvolumen von 2,367 Milliarden Euro. Das Unternehmen hat an seiner Spitze derzeit drei persönlich haftende Gesellschafter: Walter Muyres, Reiner Strecker und Frank van Oers.

Die Unternehmerfamilie Mittelsten Scheid hat das Unternehmen in seiner 130jährigen Geschichte zu einem globalen Unternehmen aufgebaut. Trotz der auf Tradition beruhenden Erfolgsgeschichte steht man im Hause Vorwerk auch neuester und modernster Technik offen gegenüber. So verwundert es nicht, dass auch Saugroboter mittlerweile zum Portfolio gehören. Dieser reiht sich nahtlos in die Kobold Produktfamilie ein und ist ein Highlight der Produktlinie.

Service und Kundennähe wird im Wuppertaler Unternehmen Vorwerk groß geschrieben – so hat man dort auch immer ein offenes Ohr für Kritik und Anregungen.

 

Staubsauger Roboter von Dirt Devil

Das Unternehmen Dirt Devil gehört zum großen chinesischen Konzern TTI (Techtronic Industries Co. LTD). Techtronic mit seinem Hauptsitz in Hongkong ist nach Black & Decker und Bosch der weltweit größte Hersteller der Branche. Im Hause Dirt Devil ist man stolz auf seine innovativen Bodenpflegeprogramme – „Dirt Devil macht schlauer sauber“ heißt es auf der Firmenwebsite.

Dirt Devil seit 20 Jahren

Dirt Devil Produkte sind in Millionen europäischen Haushalte seit nunmehr über 20 Jahren zu Hause. Dirt Devil hat sich auf die innovative und fortschrittliche Bodenpflege spezialisiert. Bodenstaubsauger mit und auch ohne Beutel, beutellose Multicyclone Technologie, kraftvolle, hocheffiziente Energiesparsauger, besonders gründliche Dampfreiniger und Akku Sauger. Auch in Sachen Roboter Technologie ist das Unternehmen stark aktiv.

Für alle, die den Komfort eines Saugroboters genießen möchten, hat Dirt Devil auch großes zu berichten. Im Hause Dirt Devil legt man Wert auf hoch motivierte Mitarbeiter, denen auch genügend Freiraum für Kreativität und Innovationen gelassen wird. Sehr großen Wert legt die Firma auch auf die Meinung und Kritik der Personen, die es am besten wissen müssen: den Kunden. Man pflegt den Kontakt zum Kunden und hat für deren Wünsche und Meinungen immer ein offenes Ohr.

Gegründet wurde die Firmengruppe Techtronic Industries 1985 von Horst Julius Pudwill, der bis zu diesem Zeitpunkt Verkaufs- und Marketingrepäsentant für Volkswagen in Asien war und dem Chinesen Roy Chi Ping Chung. Bis zum Ende 2007 war Horst Julius Pudwill dort CEO und auch Chairman. Im Januar 2008 wurden diese Ämter getrennt – Horst Julius Pudwill bleibt Chairman. CEO ist seit diesem Zeitpunkt Joseph Galli junior.

 

Saugroboter von Samsung

Samsung ist bekannt durch seine Innovationen in Form von modernster Technik und vor allem durch seinen Spitzenplatz in der Elektronik-Entwicklung und Telekommunikation allen ein Begriff. Doch Samsung hat weitaus mehr zu bieten als hervorragende Mobiltelefone. Der Konzern hat 197 Niederlassungen in 72 Ländern und beschäftigt 206.000 Mitarbeiter. Samsung erreichte im Jahr 2011 einen Umsatz von 143,1 Milliarden US-Dollar.

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Samsung hervorragend in der Elektronikbranche

Die im Jahr 1982 gegründete Samsung Electronics GmbH Deutschland mit Sitz in Schwalbach/Taunus mit seinen 400 Mitarbeitern trägt einen maßgeblichen Anteil zum Erfolg des Unternehmens bei. Das Unternehmen wurde im Jahr 1938 im koreanischen Taegu als Kaufhaus gegründet. Samsung ist in fast jedem Segment der Elektronikbranche präsent. In den neun konzerneigenen Forschungszentren arbeiten täglich 13.000 Mitarbeiter an neuen, zukunftsweisenden Ideen für das 21. Jahrhundert. Innovation wird beim Samsung-Konzern groß geschrieben.

Unternehmensgruppe Samsung

Zur Samsung-Unternehmensgruppe gehört Samsung Heavy Industries, das in der Maschinen und Schwerindustrie tätig ist, vier Unternehmen in der Chemiebranche, Samsung Finanzdienstleister, die unter anderem Versicherungen und Investments anbieten. Im Jahr 2012 konnte das koreanische Großunternehmen einen Nettoumsatz von 185,1 Milliarden Euro aufweisen. Samsung gehört nicht nur dank der Vorreiterstellung auf dem Mobilfunkmarkt und der hohen Platzierung auf dem LED TV Markt zur Spitze.

Auch auf einem Gebiet, bei dem kaum mehr mit Innovationen zu rechnen war, überraschte das koreanische Unternehmen. Mit dem NaviBot hat Samsung es geschafft, Saugroboter einer neuen Generation zu entwickeln. An diesen Innovationen müssen sich konkurrierende Hersteller messen lassen. Die Geräte des koreanischen Konzerns gehören mit Sicherheit nicht zu den kostengünstigsten, sind aber qualitativ sehr hochwertig und innovativ.

 

Saugroboter von LG Electronics

Ein glücklicheres, besseres Leben schaffen, das hat sich das Unternehmen LG Electronics zum Motto gemacht.. Der 1958 gegründete Konzern konnte sich vor allem durch seine innovative Forschung und Technik einen Platz ganz oben sichern. Die Firma LG wurde im Jahr 1958 unter dem Namen Gold Star gegründet. Im darauffolgenden Jahr entwickelte LG Koreas ersten Rundfunkempfänger. In den 60er Jahren entwickelte LG Electronics in Korea die ersten Fernsehgeräte, Waschmaschinen, Kühlschränke und Klimaanlagen.

Aus Gold Star wird LG Electronics

Im Jahr 1995 benannte man den Konzern in LG Electronics um und übernahm das US-amerikanische Unternehmen Zenith. Im Jahr 1997 dann baute man die ersten CDMA-Mobilfunk-Endgeräte und entwickelte den weltweit ersten Chipsatz für Digitales Fernsehen (DTV). Im darauffolgenden Jahr brachte man den ersten 60 Zoll Plasma Fernseher heraus. 1999 folgte ein Joint Venture mit Philips zur LG Philips LCD.

Im Jahr 2004 erfolgte ein großer Durchbruch. EVSB, die Übertragungstechnologie der nächsten Generation wird vom Advanced American Television Commitee (ATSC) zum Industriestandard für die USA und Kanada gewählt. Im darauffolgenden Jahr entwickelte man beim umtriebigen Unternehmen LG das erste 3G/UMTS-DMB Endgerät und man gründete LG Nortel, ein Joint Venture mit Nortel für Netzwerklösungen.

2006 wird das LG Chocolate, das erste der Black Label Premium Serie weltweit 7,5 Millionen mal verkauft. Im Jahr 2008 entschied man sich für ein neues Motto bei LG : Elegantes Design und intelligente Technologie: Produkte, die zum Lebensstil unserer Kunden passen. LG schreibt das „Wir“ groß, nicht das „Ich“. Man bemüht sich äußerst darum, den Mitarbeitern Freiraum für ihre Kreativität zu lassen und sich am Arbeitsplatz wohl zufühlen.

 

Saugroboter von Deebot / Ecovacs

Deebot ist eine Produktserie der Firma Ecovacs. Das Unternehmen entwickelte bereits im Jahr 2000 einen Prototyp des Saugroboters. Bereits dieser etwas einfach designte Prototyp konnte ganz alleine durch einen Raum navigieren. Im darauffolgenden Jahr 2001 wurde der erste Saugroboter zum Verkauf freigegeben.

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Vorreiter in Sachen Saugroboter

Mit einer Bauhöhe von 35 Zentimeter ein für heutige Verhältnisse etwas klobiger Zeitgenosse – dennoch erfüllte er seinen Zweck. Bereits im Jahr 2003 gelang es der Firma Ecovacs einen Saugroboter auf den Markt zu bringen, der von der Bauhöhe deutlich reduziert ist und schon einen „Auto Return“ Modus hatte. Er fand bei geringem Akkustand schon selbständig an seine Ladestation zurück.

In den Jahren 2006 und 2007 werden die Produkte der Firma Ecovacs mit immer mehr innovativen fortschrittlichen Techniken ausgestattet. Zum ersten Mal war es möglich, diese kleinen Helfer mit einer Sicherung gegen den Absturz an Abgründen oder Treppen auszustatten.

Steigende Verkaufszahlen und gute Prognosen

Die Verkaufszahlen zeigen, dass man mit dieser Entwicklung den richtigen Weg eingeschlagen hat. Im Jahr 2009 stellt die Firma Ecovacs den Deebot vor. In diesem modernen Gerät hat das Unternehmen die Zeitprogrammierung untergebracht, die dynamischen Seitenbürsten und eine zusätzliche Kontrolle per Fernbedienung. Mit dem Atmobot stellt die Firma im August 2010 einen Roboter vor, der die Atemluft in Haushalt und Büro filtert und gesund und sauber macht.

Im Oktober 2011 folgt der Winbot, der sich auf das Reinigen von Glasflächen und Einscheinbenfenstern spezialisiert hat. Die Firma Ecovacs scheint den Kunden zuzuhören. Im August 2012 wird der Famibot vorgestellt. Dieser sorgt mit sehr vielen Innovationen für ein sicheres und angenehmes Eigenheim.