Fertighaus oder Massivhaus: Planung eines Einfamilienhauses

Beachtenswertes bei der Planung eines Einfamilienhauses

Beachtenswertes bei der Planung eines Einfamilienhauses

Wer den Bau seines Eigenheims plant sollte sich im Vorfeld über viele Dinge Gedanken machen, denn bei der Planung gibt es einiges zu beachten. Es wird empfohlen eine genaue Planung der Finanzierung, der Grundstücksgrüße oder auch des Haustyps und der Bauweise durchzuführen um sich so über verschiedenen Kosten zu informieren.

 

Das passende Grundstück finden

Natürlich gehört zur Planung auch die Suche eines geeigneten Grundstückes, doch wie findet man ein passendes Grundstück? Dies hängt unter anderem wie alles im Leben von den Umständen ab. Was ist gewünscht, und was ist überhaupt möglich. In der Regel sollte das dafür auszugebende maximale Budget bereits festgelegt sein, somit ist ein wichtiger Parameter schon einmal festgelegt.

Ein weiterer Faktor bei der Suche nach einem passenden Grundstück könnte der Arbeitsplatz sein und wie viele Kilometer der zukünftige Hausbesitzer bereit ist hierfür zurückzulegen. Denn der Preisunterschied zwischen Stadt, Stadtrand oder ländlicher Gegend macht sich bei den Grundstücken gewaltig bemerkbar. Bei der Recherche sollte man nicht nur gängige Online-Portale, sondern auch Tageszeitungen einbeziehen. Eine weitere Möglichkeit wäre sich über Zwangsversteigerungen zu informieren. Das Grundstück nebst Erschließung wird also die ersten Kosten erzeugen.

 

Massivhaus oder Fertighaus

Auch diese Frage muss sich der zukünftige Hausbauer stellen. Natürlich haben beide Bauweisen Ihre Vor- und Nachteile, daher muss man genau abwegen welche Bauweise in Frage kommt. Massivhäuser haben natürlich den großen Vorteil, dass Sie neben der robusten Bauweise auch wertbeständiger sind als ein Fertighaus, dafür sind natürlich auch die Anschaffungskosten höher als bei der Fertigbauweise. Ein großer Vorteil beim Fertighaus ist unter anderem die Geschwindigkeit, mit der das Haus errichtet wird. Einen kurzen Überblick über die Vor- und Nachteile der beiden Bauweisen findet man am Ende des Artikels.

 

Weitere Planungen

Für den Bau selbst und den Innenausbau wird bereits eine Menge Geld benötigt. Des Weiteren fällt aber gegebenenfalls auch noch der Bau einer Garage an oder auch die Gartengestaltung samt Gartenhaus. Bei den diversen Kostenquellen eines Hausbaus ist es also von großer Bedeutung sorgfältig zu planen und die Baukosten im Blick zu behalten. Ein gut ausgearbeiteter Finanzplan und eine günstige Baufinanzierung bilden hierfür eine gute Grundlage für den Bau des Eigenheimes.Lassen Sie sich hierzu gut beraten und holen Sie mehrere Angebote ein.

 

Massivhaus oder Fertighaus – die Unterschiede

Wer den Bau seines Eigenheims plant muss zuerst, wie beschrieben, ein passendes Grundstück finden, welches den Anforderungen entspricht. Ist der erste Schritt getan und das Grundstück erschlossen, muss man sich für den Haustypen entscheiden. Hier steht der Hausbauer unter anderem vor der Entscheidung ob ein Massivhaus oder doch eher ein Fertighaus infrage kommt. Doch wo liegen die Vor- und Nachteile der beiden Haustypen? Dieser Beitrag soll einen ersten kurzen Überblik verschaffen.

 

Das Massivhaus

Massivhäuser haben den großen Vorteil, dass Sie neben der robusten Bauweise auch wertbeständiger sind als ein Fertighaus. Auch zukünftige Umbauvorhaben, wie beispielsweise Wanddurchbrüche oder auch spätere Anbauten lassen sich mit einem Massivhaus realisieren. Des Weiteren können bei einem Massivhaus individuelle Wünschen des Kunden umgesetzt werden, bei einem Fertighaus ist man hier nicht ganz so flexibel. Massivhäuser sind jedoch teurer und haben eine längere Bauzeit, bieten dafür aber auch mehr Vorteile als ein Fertighaus und in der Regel auch einen besseren Wiederverkaufswert. Trotzdem muss natürlich der Bauherr selbst prüfen, ob ein Massiv- oder Fertighaus seinen individuellen Vorstellungen entspricht, denn auch Fertighäuser bieten diverse Vorteile.

 

Das Fertighaus

Fertighäuser erfreuen sich immer mehr Beliebtheit. Dies liegt unter anderem daran, dass der Bau eines Fertighauses diverse Vorteile bietet. Das Fertighaus punktet beispielsweise mit der deutlich kürzeren Bauzeit. Auch die niedrigeren Baukosten tragen dazu bei, dass viele sich für den Bau eines Fertighauses entscheiden, denn ein Fertighaus ist deutlich günstiger als ein Massivhaus. Ein weiterer Pluspunkt ist in der Regel, dass dem Bauherrn sehr viel Baustress genommen. Dafür ist man bei der Planung jedoch auch weitaus eingeschränkter als bei dem Bau eines Massivhauses. Hinzu kommt unter anderem noch der meist niedrigere Wiederverkaufswert.

 

Das Massivhaus – Vorteile

Massivhäuser haben unter anderem den großen Vorteil, dass Sie neben der robusten Bauweise auch wertbeständiger als ein Fertighaus sind. Auch zukünftige Umbauvorhaben, wie beispielsweise Wanddurchbrüche oder auch spätere Anbauten lassen sich mit einem Massivhaus relativ einfach realisieren. Außerdem können bei einem Massivhaus in der Regel mehr individuelle Wünsche des Kunden umgesetzt werden, bei einem Fertighaus ist man dort nicht ganz so flexibel. Doch auch Massivhäuser haben nicht nur Vorteile.

Der Bau eines Massivhauses ist teurer als der eines Fertighauses und auch Bauzeit ist länger. Dafür aber bietet das Massivhaus auch mehr Vorteile als ein Fertighaus und in der Regel auch einen besseren Wiederverkaufswert. Trotzdem muss natürlich der Bauherr selbst prüfen, ob ein Massiv- oder Fertighaus seinen individuellen Vorstellungen entspricht, denn auch Fertighäuser bieten diverse Vorteile. Angebote findet man für beide Varianten, sowohl für das Massivhaus, als auch für das Fertighaus zahlreich.